Inhaltsverzeichnis: Selbständige in der Rentenversicherung

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4.4 Unterschreitungen der Stundengrenze Wird die Grenze von wöchentlich mindestens 15 Stunden selbständiger Tätigkeit unterschritten, ist dies versicherungsrechtlich unschädlich, wenn die Unterschreitung von geringer Dauer ist (§ 28a Abs. 1 Satz 2 SGB III). Damit wird dem Umstand Rechnung getragen, dass insbesondere Existenzgründerschwankende Tätigkeitszeiten haben können. Eine gelegentliche Unterschreitung liegt immer dann vor, wenn sie nicht vor aussehbar ist und auch nicht zu erwarten ist, dass sie sich innerhalb eines Jahres wiederholt. Eine Abweichung von geringer Dauer kann an genommen werden, wenn die Unterschreitung nicht mehr als drei zusammenhängende Wochen umfasst.

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Quelle: Deutsche Rentenversicherung

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